Carport bauen in der Schweiz

Der Bau eines Autounterstand in der Schweiz braucht eine solide Planung. Wenn Sie diese Planung aufnehmen, geht es nicht nur um architektonisches Design und die Ausführung, es geht auch darum zu prüfen, inwieweit Sie eine entsprechende Baugenehmigung brauchen. Sie sollten deshalb nicht einfach einen Bausatz kaufen, sondern vorab erst einmal prüfen, was die Behörde dazu sagt und wie die Nachbar Ihr Bauvorhaben betrachten. Wenn Sie diese Grundsätze beachten, dann können Sie zum einen viel Ärger und Mühe vermeiden und sich mit dem Bau des Carport auf das Wesentliche konzentrieren. Planung und Logistik erspart Ihnen unangenehme Überraschungen beim Bau eines Autounterstand in der Schweiz.

Wann wird eine Baugenehmigung für ein Carport gebraucht

Das Maß der Dinge für eine Baugenehmigung von Bauwerken wird über das Volumen des gesamten Baukörper definiert. Einfach gesagt, Sie müssen bestimmten Höchstgrenzen beachten, wenn Ihr Projekt eines Carports auf einem fest betonierten Fundament ruhen soll. Diese Regelungen sind aber bei den Gemeinden, Städten und Kantonen sehr unterschiedlich. Wie schon angedeutet ist es wichtig eine ausgeglichene Harmonie zu erreichen, dass bedeutet zum einen für Sie, dass Sie das Baurecht einhalten, die Gemeinde oder Stadt Ihr Bauvorhaben wohlwollend prüft und Ihre Nachbarn auch nicht unbedingt behelligt werden. Machen Sie es sich deshalb einfach und lassen Sie prüfen, ob Ihr Projekt in dieses Konzept aus rechtlichen Bestimmungen und den Rechten der Nachbarn passt. Üblicherweise ist ein Carport Bausatz so gestaltet, dass er diesen Ansprüchen gerecht wird. Noch bevor Sie das Objekt als Bausatz kaufen, sollten Sie in der Schweiz dies so prüfen lassen. Das örtlich zuständige Bauamt wird Ihnen auf Anhieb sagen, wie die Möglichkeiten für Ihr Projekt eines Autounterstand aussehen und wie wahrscheinlich es sein wird, dass eine Genehmigung erteilt wird.

Baugenehmigungen für Carports und deren Begründung

Die Baugenehmigung ist eine gesetzlich normierte Richtlinie, die dafür dient dass bestimmte Maßgaben des Volumen eines Carport als Autounterstand eingehalten werden. Das Baurecht regelt im speziellen die Stockwerke, die Abstände zu den Nachbargrenzen und die technische Ausführung. Auch an die optische Harmonie der Gebäude in einem Wohngebiet ist bei diesen Regelungen gedacht. Nicht jeder kann also einfach bauen was er will, sondern diese gesetzlichen Regelungen dienen auch dem Schutz des Bauherrn und seiner Umgebung. Diese Regelungen haben einen Sinn, denn etwa die Statik und die technische Ausführung von Bauwerken ist klar geregelt, damit von vornherein Sicherheit bei einem Bauwerk vorhanden ist.

Grenzabstände und das Einvernehmen mit den Nachbarn

In der Schweiz sind Abstände von Bauwerken zu den Grenzen der Nachbargrundstücke unterschiedlich geregelt. Einige Gemeinden lassen Grenz-Bebauungen mit Gartenhäusern und Carports zu. Es müssen aber trotzdem gewisse Maße eingehalten werden. Auch die Masse und das Volumen einer überdachten Fläche ist dabei ein wichtiger Parameter, den es einzuhalten gilt. Es gibt dazu weitere Vorschriften die berücksichtigt werden müssen und Sie müssen unter allen Umständen bei einer Bebauung der Grenze zu Ihrem Nachbarn die örtliche Baubehörde einschalten. Erzielen Sie am besten immer Einvernehmen und lassen Sie sich die Zustimmung von Ihrem Nachbarn bestätigen. Auch diese Rückversicherung gibt Ihnen Sicherheit und erspart Ihnen späteren Ärger.

Das Carport als vielfach erprobter Bausatz

Auch in der Schweiz können Sie einen Autounterstand in Form von offenen Carports bauen und vor allem als Bausatz günstig erwerben. Die Hersteller und die Anbieter haben diese Bausätze bereits vielfach verkauft und diese Anbieter liefern Ihnen auch eine zuverlässige Bauzeichnung für einen Bausatz. Sie müssen bei Ihrem Projekt eben nur auf die erforderlichen Genehmigungen achten und das was Sie später bauen wollen, ist meist schon vielfach erprobt und an anderen Orten bereits fertig gestellt.

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